SymbolbildBild: Ludwig Bickell · Public domain
Heidenheim zeigt vom 2. bis 28. November die Ausstellung „Frieden machen - gelungene Beispiele aus aller Welt“. Die Ausstellung ist an vier Orten in der Stadt zu sehen. Die Roll-ups stehen im Haus der evangelischen Kirche, im Foyer der Stadtbibliothek, in der Volkshochschule und im Weltladen.
Die Ausstellung erzählt Geschichten von Menschen aus Ländern wie Kolumbien, Nordirland und Sri Lanka. Diese Menschen setzen sich für Frieden ein. Sie zeigen, wie sie Konflikte gewaltfrei lösen und Versöhnung fördern. Die Berichte erklären, wie Jugendliche aus radikalen Gruppen aussteigen. Sie zeigen auch, wie Frauen Gewalt beenden. Fußball, Radio, Tanz und Streit können zum Frieden beitragen.
Besucher können an jeder Station einen Stempel auf einem Laufzettel sammeln. Wer alle vier Stempel hat, bekommt im Weltladen eine kleine Belohnung. Die Ausstellung gehört zum Herbstthema „Frieden machen!“ vom Forum für Bildung und Entwicklung. Neben der Ausstellung gibt es auch Vorträge.
Die Ausstellung stammt von der Servicestelle Friedensbildung. Diese wird von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, der Berghof Foundation und dem Kultusministerium Baden-Württemberg getragen. Die Texte stammen von Journalistinnen und Journalisten der Agentur Zeitenspiegel. Die Ausstellung entstand im Projekt „Peace Counts“.
Das Forum für Bildung und Entwicklung ist ein Zusammenschluss von Heidenheimer Bildungseinrichtungen. Dazu gehören die evangelische und katholische Erwachsenenbildung, das Haus der Familie, das Medienzentrum des Landkreises, die Stadtbibliothek, die Volkshochschule und der Weltladen. Sie wollen wichtige Themen in Heidenheim sichtbar machen.
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