Karlsruhe arbeitet seit 2023 an einem Plan zum Schutz vor Hitze. Die Stadt hat einen Hitzeaktionsplan beschlossen. Viele Maßnahmen zum Hitzeschutz sind in den letzten drei Jahren umgesetzt worden. Die Stadt hat Fördermittel vom Land und vom Bund für diese Maßnahmen genutzt.
Die wichtigsten Hitzeschutzmaßnahmen sind die Pflanzung von Bäumen, die Schaffung und Erweiterung von Grünflächen sowie die Begrünung von Fassaden und Dächern. Karlsruhe hat auch Angebote für kostenloses Trinkwasser und schattige Aufenthaltsorte geschaffen. Die Stadt nutzt Karten und Apps, die auf kühle Orte hinweisen. Besonders Krankenhäuser, Schulen, Kindertageseinrichtungen und Pflegeheime profitieren von Verbesserungen beim Hitzeschutz.
Das Land Baden-Württemberg unterstützt Karlsruhe bei der Umsetzung der Hitzeschutzmaßnahmen. Die Landesregierung sieht Fortschritte durch die vielen Maßnahmen in der Stadt. Die Informationen stammen aus einer Anfrage der SPD-Abgeordneten Dr. Boris Weirauch und der Antwort des Sozialministeriums vom Juli 2026.
Einordnung der Redaktion, keine Aussage der Quelle.
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