SymbolbildBild: Siddhartha Finner (Autor von www.badischewanderungen.de) · CC BY-SA 3.0
Bundespolizisten kontrollieren am Montagnachmittag einen 29-jährigen Mann in Kehl. Er hat die französische Staatsangehörigkeit. Die Beamten prüfen seine Daten und finden einen Haftbefehl gegen ihn. Der Mann soll wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verhaftet werden.
Der Mann zahlt die geforderte Geldstrafe. Damit vermeidet er eine Haftstrafe von 25 Tagen. Die Bundespolizei lässt ihn danach gehen. Die Kontrolle findet im Stadtgebiet von Kehl statt.
Ein Haftbefehl ist ein offizielles Dokument, mit dem die Polizei jemanden festnehmen darf. Er wird ausgestellt, wenn jemand eine Strafe nicht bezahlt oder gegen Gesetze verstößt. Eine Geldstrafe ist eine Summe Geld, die man zahlen muss, wenn man gegen Regeln verstößt. Wer die Geldstrafe bezahlt, muss oft nicht ins Gefängnis.