Kernen im Remstal beteiligt sich an einem neuen Projekt für die Zukunft des Weinbaus. Der Gemeinderat hat am 24. September 2026 einstimmig zugestimmt. Die endgültige Anerkennung durch das Land Baden-Württemberg steht noch aus.
Der Weinbau prägt die Landschaft und ist wichtig für die Wirtschaft vor Ort. Die Rebflächen im Remstal schrumpfen seit Jahren. Zwischen 2019 und 2025 sind sie von 1.213 auf 1.159 Hektar zurückgegangen. In Kernen liegen 142,6 Hektar Rebfläche. Das sind 12,3 Prozent der Fläche in der neuen Region. Bürgermeister Benedikt Paulowitsch sagt, dass der Weinbau Teil der Heimat bleibt. Er möchte den Erhalt der Rebflächen sichern und die Landschaft schützen.
Das Projekt hat drei Ziele. Die Weinbaustrukturen sollen gestärkt werden. Für nicht mehr genutzte Flächen sollen neue Nutzungen entstehen. Die Kommunen wollen den Wandel gemein
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