Kirchheim unter Teck informiert am 7. Oktober 2026 über den Schutz von Igeln im Herbst. Gartenbesitzer können mit einfachen Maßnahmen Igeln helfen, die kalte Jahreszeit zu überstehen. Laub- und Reisighaufen bieten den Tieren wichtige Verstecke.
Igel suchen im Herbst geschützte Plätze. Laub, Reisig und Totholz helfen ihnen, trocken und warm zu bleiben. Komposthaufen können ebenfalls als Rückzugsort dienen. Wer den Kompost umsetzt, sollte vorsichtig sein und prüfen, ob ein Igel darin liegt.
Ein kleiner Haufen aus Laub oder Reisig in einer ruhigen Gartenecke schafft einen guten Unterschlupf. Diese Plätze isolieren und schützen vor Kälte. Außerdem hilft es, Gefahrenquellen im Garten zu sichern. Kellerschächte, Teiche und Vertiefungen müssen so geschützt sein, dass Igel nicht hineinfallen.
Auch Zäune können Igel hindern. Eine Öffnung von etwa 13 Zentimetern ermöglicht den Tieren das Durchkommen. So kann der Garten im Herbst etwas unordentlich bleiben und trotzdem ein sicherer Ort für Igel sein. Wer das berücksichtigt, unterstützt den Schutz der Tiere und die Artenvielfalt.
Igel sind kleine Säugetiere, die im Herbst nach sicheren Plätzen für den Winterschlaf suchen. Laub und Reisig bieten Schutz vor Kälte und Feuchtigkeit. Viele Gartenbesitzer räumen im Herbst auf. Dabei können sie unbewusst Igeln ihren Unterschlupf nehmen. Ein Garten mit natürlichen Strukturen hilft Igeln, den Winter zu überstehen. Das Anlegen von Laubhaufen ist eine einfache Möglichkeit, Tiere zu schützen und die Natur zu fördern.
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