Am Freitag, den 2. Oktober 2026, hat die Gemeinde Köngen die neue Schulkindbetreuung offiziell eröffnet. Das Gebäude steht in Köngen und bietet rund 800 Quadratmeter Fläche für Kinder. Die Betreuung richtet sich an Grundschulkinder und ergänzt den neuen Ganztagesanspruch für die erste Klasse.
Die Schulkindbetreuung entstand in wenigen Monaten Bauzeit. Im September 2025 wurde der alte Faberbau abgerissen. Ab November 2025 begannen die Arbeiten für das Fundament. Im Februar 2026 kamen die ersten von 20 vorgefertigten Holzmodulen. Anfang März stand das Gebäude. Die Holzbauweise macht das Haus hell und freundlich.
Das Gebäude bietet viel Platz zum Spielen, Lernen und Bewegen. Es gibt Gruppenräume, einen Bewegungs- und Mehrzweckraum, ein Atelier, eine Mensa und Arbeitsräume für die Mitarbeiter. Bürgermeister Ronald Scholz lobte die schnelle Bauzeit und die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten.
Schulleiter Vladimir Bunoza, Konrektorin Malika Amon und Betreuungsleiterin Katharina Wolf begrüßten die Gäste. Sie betonten die enge Verbindung zwischen Schule und Betreuung. So können Kinder ihren Schul- und Betreuungstag gut verbinden.
Die Firma Farmbau erklärte die Modulbauweise. Herr Knülle von der Firma brachte ein Geschenk für die Kinder mit, das „MoBitop“. Nach der Eröffnung besuchten viele Gäste die neuen Räume. Bei Kaffee, Kuchen und Bastelangeboten klang die Feier aus.
Nun beginnt die Nutzung der Räume. Die Gemeinde wünscht Kindern und Mitarbeitern viel Freude und schöne Erlebnisse in der neuen Schulkindbetreuung.
Die Schulkindbetreuung unterstützt Grundschulkinder nach dem Unterricht. Sie bietet Raum zum Spielen, Lernen und für Freizeit. Die Ganztagesförderung ist ein Recht für Grundschüler, das den Betreuungsbedarf erweitert. Modulbauweise bedeutet, dass Bauteile vorgefertigt und schnell zusammengebaut werden. Solche Gebäude sind oft heller und offener als traditionelle Bauten.
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