SymbolbildBild: JoachimKohler-HB · CC BY-SA 4.0
Am 6. November 2026 um 8:47 Uhr alarmierte die Feuerwehr die Hauptamtliche Wache und mehrere Abteilungen nach Konstanz-Allmannsdorf in die Sonnenbühlstraße. Dort brannte eine Scheune. Die Einsatzkräfte begannen sofort mit der Brandbekämpfung.
Um den Brand zu löschen, ging ein Trupp mit Atemschutz in die Scheune. Die Feuerwehr kontrollierte das Nachbargebäude auf Rauch und sperrte die Sonnenbühlstraße komplett. Wegen der Lage forderte die Feuerwehr ein weiteres Löschfahrzeug an und erhöhte die Alarmstufe.
Das Feuer hatte sich in einer Zwischendecke ausgebreitet. Die Feuerwehr nutzte spezielle Mittel und Werkzeuge, um die Decke zu öffnen und das Feuer zu löschen. Die Stadtwerke stellten Strom und Gas am Gebäude ab. Die Feuerwehr brachte das Brandgut ins Freie und löschte es dort.
Nach etwa zwei Stunden war der Brand unter Kontrolle. Die Einsatzstelle kontrollierten die Feuerwehrleute mit einer Wärmebildkamera. Die Polizei übernahm die weitere Untersuchung. Es gab keine Verletzten.
Die Feuerwehr setzte Netzmittel, eine Rettungssäge und das Fognail-System ein. Die Netzmittel helfen, das Feuer schneller zu löschen. Die Rettungssäge öffnet schwer zugängliche Stellen. Das Fognail-System bringt Wasser gezielt in die Zwischendecke. So kann das Feuer besser bekämpft werden.
Die Hauptamtliche Wache und die Abteilungen Petershausen, Allmannsdorf und Wollmatingen waren beteiligt. Die Sonnenbühlstraße war für die Dauer des Einsatzes gesperrt. Nach dem Einsatz übergab die Feuerwehr die Stelle an die Polizei. Der Einsatz dauerte rund zwei Stunden.