Viele Menschen liefen am 1. Oktober 2026 gemeinsam für Inklusion in Künzelsau. Die letzte Etappe des Lichtenstern-Marathons führte vom Würth-Gelände zum Rathaus. Läuferinnen und Läufer mit und ohne Behinderung setzten ein Zeichen für Teilhabe.
Die Laufgruppe der Evangelischen Stiftung Lichtenstern ging durch den Wald zur Innenstadt. Dabei zählte nicht das Tempo, sondern das gemeinsame Erlebnis. Trotz des durchwachsenen Wetters begleiteten viele Menschen die Gruppe. Studierende der Reinhold-Würth-Hochschule, Mitglieder des TSV Künzelsau und Mitarbeitende der Stadtverwaltung waren dabei.
Die Etappe endete im Rathausfoyer. Dort zeigte der Fecht-Club Würth Künzelsau eine Fechtvorführung. Ulrich Walter, Erster Beigeordneter, lobte die Freude und Begeisterung der Teilnehmenden. Jürgen Mennel von der Evangelischen Stiftung Lichtenstern organisierte den Marathon mit großem Engagement. Die Adolf Würth GmbH & Co. KG unterstützte den Start. Die Stiftung Würth spendete für die Läuferinnen und Läufer.
Die Stadtverwaltung Künzelsau und die Evangelische Stiftung Lichtenstern arbeiten weiter zusammen. Im Gesundheitscampus medikün betreibt die Stiftung die Interdisziplinäre Frühförderstelle. Dort ist auch ein Inklusionscafé geplant. Die Zusammenarbeit fördert Inklusion und Teilhabe langfristig in Künzelsau.
Der Lichtenstern-Marathon ist ein Lauf, der Menschen mit und ohne Behinderung zusammenbringt. Er zeigt, wie Sport Begegnungen fördert und Barrieren abbaut. Inklusion bedeutet, dass alle Menschen gleichberechtigt am Leben teilnehmen können. Veranstaltungen wie dieser Marathon helfen, das Zusammenleben in der Gesellschaft zu stärken.
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