SymbolbildBild: Schwäbin · CC BY-SA 3.0 de
Das Stadtarchiv in Leinfelden-Echterdingen zeigt eine Sonderausstellung mit Werken von Helmut Nolda. Die Ausstellung heißt „100 Jahre Helmut Nolda. Autodidaktische Kunst zwischen Alltag, Politik und Gesellschaft". Sie startete am vergangenen Freitag mit vielen Besuchern und Gästen aus der Familie des Künstlers. Nolda starb 2015 in Echterdingen.
Bürgermeister Dr. Carl-Gustav Kalbfell eröffnete die Ausstellung. Er erzählte vom Leben Noldas. Nolda war promovierter Agrarökonom und lange Geschäftsführer der Landsiedlung Baden-Württemberg. Er war auch ein engagierter Sozialdemokrat. Neben seinem Beruf malte er viele Jahre. Seine Kunst war für ihn ein Ausgleich zum Beruf. Kalbfell sagte, Kultur ist wichtig für eine freie Gesellschaft. Gerade in schweren Zeiten hilft Kunst den Menschen.
Die Tochter Ute Nolda gab einen persönlichen Einblick. Nach dem Tod ihres Vaters
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