
Forum am Schlosspark
Die Geschichte vom Aschenbrödel, das trotz aller Bosheiten seiner Stiefmutter und der Schikanen seiner Stiefschwestern schließlich die Braut des begehrten Prinzen wird, gehört zu den bekanntesten und hoffnungsvollsten Märchen der Welt. Auf einem prächtigen Ball, zu dem man sie um jeden Preis nicht mitnehmen wollte, überstrahlt Aschenbrödel dank hilfreicher Zauberkräfte alle anderen – und gewinnt das Herz eines Prinzen, der sich eigentlich gar nicht binden wollte. An ihrem verlorenen Tanzschuh erkennt er sie schließlich wieder: ein Märchen mit glücklichem Ausgang.
Wessen Musik könnte diese Geschichte von Aufbruch, Sehnsucht und Liebe besser begleiten als die von Johann Strauß, dem Walzerkönig? Bei seinem Tod im Jahr 1899 hinterließ er sein Ballett »Aschenbrödel« als Fragment – ein Werk, das bis heute auf seine nachhaltige Wiederentdeckung wartet. Der Choreograf und Ballettdirektor des Staatstheaters am Gärtnerplatz Karl Alfred Schreiner entwickelt daraus eine eigene Fassung für die ganze Familie: ein poetischer Abend voller Feen, magischer Wesen und mit einem Liebespaar, dessen Fantasie stärker ist als gesellschaftliche Konventionen und der Neid.
EINFÜHRUNG 18.20 Uhr
Programm und Mitwirkende: Karl Alfred Schreiner Choreografie Johann Strauß Musik Kaspar Glarner & Simon Schabert Bühne Bregje van Balen Kostüme Peter Hörtner & Karl Alfred Schreiner Licht Christian Gasteiger Video Ballett des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Dauer: ca. 2 Stunden
Karten: 59 | 51 | 42 | 33 | 25 €
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