
Scala
Einlass 18:00 Uhr
Zum Film
Eine mitreißende und wehmütige Spurensuche nach dem mythologischen Erbe der Legenden-Band Ton Steine Scherben rund um Rio Reiser. Der Film schlägt eine faszinierende Brücke von den rebellischen Hausbesetzungen im West-Berlin der 1970er Jahre zur heutigen Hip-Hop- und Subkultur im gentrifizierten Kreuzberg (u. a. mit der Rap-Crew RAPK). Ein bewegendes Porträt über den Soundtrack des Protests, die Frage nach unerfüllten Utopien und die unsterbliche Kraft der Musik als Ventil für Wut, Hoffnung und Liebe.
Genre & Regie: Musikdokumentarfilm von Lutz Pehnert und Ferdinand Hübner
Filmlänge : 100 Minuten
• Auszeichnungen des Regisseurs:
Lutz Pehnert ist mehrfacher Grimme-Preisträger für herausragende Dokumentarfilme. Gibt es eine deutsche Rock-Band, von der die meisten Songs auch nach über 50 Jahren kaum etwas an Aktualität verloren haben? Wahrscheinlich nicht viele, aber mit Sicherheit eine: TON STEINE SCHERBEN. Nach deren Auflösung (1985) touren noch bis heute zwei Ur-SCHERBEN durch deutschsprachige Länder: Gründungsmitglied Kai Sichtermann (Bass, seit 1970) und Drummer Funky K. Götzner (ab 1974, jetzt Cajón, Percussion). Seit dem Frühjahr 2023 spielen sie zusammen mit der Singer-Songwriterin Birte Volta (Gesang, Gitarre). Birte verinnerlicht sowohl den Folk-Blues als auch den daraus entstanden Rock’n’Roll mit Leidenschaft und Poesie und greift auf langjährige Straßen- und Bühnenerfahrung im In- und Ausland zurück, mit ihrem Solo-Projekt sowie als Sängerin und Gitarristin in diversen Formationen dieser Genres (u.a. BM STEREO ).
Die Band TON STEINE SCHERBEN hat inspiriert und wird oft und überall immer wieder gespielt und gecovert. Die Originale Kai & Funky, mit der Sängerin Birte Volta, treten in Clubs und bei Festivals auf und begeistern mit ihrem authentischem unverwechselbaren Sound mit dem Repertoire Rio Reisers und der SCHERBEN. Das Trio hält die Erinnerungen an eine rebellische Zeit wach: Songs in der ersten Reihe! Legende pur!
Künstlerhomepage
VVK 33 € zzgl. Gebühren, AK 40 €
Scala Ludwigsburg





