SymbolbildBild: Frank · CC BY-SA 3.0
Am Donnerstagnachmittag um kurz nach 14 Uhr trat ein 43-Jähriger im Quadrat E 7 auf die Straße. Er hielt ein Auto an und trat gegen das Fahrzeug. Dabei entstand Schaden am Auto. Der Fahrer und der Mann gerieten in eine körperliche Auseinandersetzung. Passanten versuchten zu helfen. Der Mann beleidigte sie.
Die Polizei kam wenig später zum Einsatzort. Der Mann war in seine Wohnung gegangen. Die Beamten sprachen mit ihm durch einen Türspalt. Er spuckte ihnen ins Gesicht und beleidigte sie. Bei der Festnahme wehrte er sich heftig. Ein 23 Jahre alter Polizist wurde durch einen Tritt verletzt. Ein anderer Beamter, 39 Jahre alt, verletzte sich am Arm und musste im Krankenhaus behandelt werden.
Der 43-Jährige zeigte eine psychische Ausnahmesituation. Er wurde zum Polizeirevier gebracht und sollte vom Rettungsdienst untersucht werden. Dort verhielt er sich aggressiv und beschädigte Tür und Wand der Gewahrsamseinrichtung. Der Mann stand nicht unter Alkohol- oder Drogeneinfluss. Später wurde er ruhiger und ließ die Untersuchung zu. Er klagte über Atemprobleme. Der Rettungsdienst brachte ihn zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus. Nach kurzer Zeit konnte er das Krankenhaus wieder verlassen. Der Mann wird wegen Beleidigung, Körperverletzung, Nötigung und Angriff auf Polizisten angezeigt.