SymbolbildBild: Manfred Sauke · CC BY-SA 3.0
Mannheim arbeitet an einem Plan gegen Verkehrslärm. Der Plan gilt ab Juli 2025 für viele Straßen in der Stadt. Er nennt rund 70 Straßen, wo Tempo 30 helfen soll. Die Stadt will auch etwa 80 Ampelanlagen erneuern oder umbauen. Die Umsetzungen sollen 2026 beginnen.
Die Stadt prüft, wie laut es an den Straßen ist. Sie misst den Lärm tagsüber und nachts. Der Plan richtet sich nach den Werten und den Empfehlungen zum Gesundheitsschutz. Die Stadt hat schon erste Pläne für die Umsetzung gemacht. Sie schafft jährlich 10 bis 15 Ampelanlagen neu.
Die Landesregierung sagt, die Stadt darf selbst entscheiden, was sie tut. Die Stadt muss die Regeln zum Lärmschutz einhalten. Das Verkehrsministerium sieht keine Probleme bei den Plänen. Ob Tempo 30 tagsüber ausgeweitet wird, entscheidet die Stadt. Das Ministerium prüft solche Einzelfälle nicht.
Mannheim hat den Lärmaktionsplan am 1. Juli 2025 aufgestellt. Der Plan soll die Menschen vor zu viel Verkehrslärm schützen. Die Stadt misst, wie laut die Straßen sind. Sie trifft dann Maßnahmen wie Tempo 30 oder Ampelanlagenänderungen. Lärmaktionspläne sind Vorschläge der Städte. Sie müssen Regeln aus Europa und Deutschland beachten. Die Landesregierung kontrolliert nicht direkt, sondern unterstützt die Städte. Tempo 30 bedeutet, dass Autos nur 30 km/h fahren dürfen. Das hilft, den Lärm zu senken.
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