Bild: 4028mdk09 · CC BY-SA 3.0
Markgröningen. Beim Schäferlauf vom 28. bis 31. August 2026 gab es mehrere Vorfälle. Die Polizei registrierte sieben Körperverletzungen und sechs Straftaten gegen Polizeibeamte. Die Vorfälle passierten an verschiedenen Orten in der Stadt. Dazu gehören Bars und Festzelte.
Die Polizei zählte verschiedene Fälle von Körperverletzungen. Ein Mann wurde mit einem Bierkrug geschlagen. In einer Bar setzte jemand Pfefferspray ein. Ein Fall wird wegen möglicher KO-Tropfen untersucht. Mehrere Tatverdächtige schlugen und beleidigten sich gegenseitig. Die Tatverdächtigen sind meist junge Männer. Sie kommen vor allem aus Deutschland, aber auch aus Bulgarien, Syrien und Griechenland.
Sechs Polizeibeamte wurden während des Schäferlaufs angegriffen. Einige Täter beleidigten die Beamten nach Platzverweisen. Bei einem Fall trat ein Tatverdächtiger gegen die Polizei. Die meisten Tatverdächtigen sind Männer mit deutschem Aufenthaltsstatus. Ein Tatverdächtiger hat afghanische Staatsangehörigkeit und einen Aufenthaltstitel. Die Polizei verhängte Platzverbote gegen mehrere Tatverdächtige.
Nur gegen einen Tatverdächtigen liegt ein bekanntes Strafverfahren vor. Er wurde mehrfach verurteilt, unter anderem wegen Körperverletzung und Bedrohung. Einige Tatverdächtige besitzen Aufenthaltserlaubnisse oder Daueraufenthaltsrechte. Für andere gibt es keine Daten. Das könnte auf doppelte Staatsbürgerschaften hindeuten.
Die Antworten stammen vom Innenministerium Baden-Württemberg. Die Polizei dokumentiert bei Großveranstaltungen alle Straftaten genau. Körperverletzungen und Angriffe auf Beamte sind besonders relevant für die Sicherheit. Platzverweise bedeuten, dass Personen sich nicht mehr an einem Ort aufhalten dürfen. Wenn sie das missachten, kann die Polizei sie festnehmen. Aufenthaltserlaubnisse regeln das rechtmäßige Leben von Ausländern in Deutschland.
Einordnung der Redaktion, keine Aussage der Quelle.