SymbolbildBild: Peterf · CC BY-SA 4.0
München gestaltet die Augustenstraße neu zwischen Gabelsbergerstraße und Theresienstraße. Die Stadt pflanzt dort eine große Platane in die Straßenmitte. Die Pflanzung fand am 27. Oktober 2026 statt. Bürgermeisterin Mona Fuchs, Baureferentin Jeanne-Marie Ehbauer, Mobilitätsreferent Georg Dunkel und Bezirksausschuss-Vorsitzende Svenja Jarchow-Pongratz waren dabei.
Die Augustenstraße bekommt einen verkehrsberuhigten Geschäftsbereich mit Tempo 20. Die Platane steht mittig zwischen den Fahrspuren. Sie zeigt von weitem den neuen Bereich und fordert Verkehrsteilnehmer auf, langsamer zu fahren. Die Bürgermeisterin sagt, der Baum spendet Schatten, verschönert die Straße und sorgt für mehr Sicherheit. Die Straße wird attraktiver für Anwohner, Passanten und Geschäfte.
Baureferentin Ehbauer erklärt, dass der erste Bauabschnitt fast fertig ist. Bis zum 30. Oktober 2026 ist die Straße für Autos gesperrt, um Asphaltarbeiten abzuschließen. Danach gibt es eine Einbahnregelung bis Mitte Dezember. Im Winter wird die Baustelle geräumt. Ab März 2027 beginnt der zweite Bauabschnitt.
Mobilitätsreferent Dunkel freut sich, dass die Aufenthaltsqualität steigt. Konflikte zwischen Fußgängern und Radfahrern sollen weniger werden. Bezirksausschuss-Vorsitzende Jarchow-Pongratz betont, dass viele alte Bäume erhalten bleiben. Zusätzlich pflanzt die Stadt 17 neue Bäume. Die Gehwege werden verbreitert und bieten mehr Platz zum Verweilen. Neue Sitzbänke und Fahrradständer entstehen.
An einigen Kreuzungen ohne Ampel oder Zebrastreifen gibt es neue Übergänge. Diese helfen Menschen mit Rollstuhl, Rollator, Kinderwagen oder Sehbehinderung sicher über die Straße zu kommen. Die Stadt nennt das ein Pilotprojekt.
Die Umgestaltung der Augustenstraße ist ein großes Bauprojekt der Stadt München. Es soll die Straße sicherer und grüner machen. Verkehrsberuhigte Bereiche senken die Geschwindigkeit und schützen Fußgänger. Bäume in der Stadt sorgen für Schatten und verbessern das Klima. Die Bauarbeiten laufen in Abschnitten, damit die Straße immer nutzbar bleibt. Die Stadt plant solche Projekte oft mit verschiedenen Fachleuten und beachtet die Bedürfnisse von allen Verkehrsteilnehmern.
Einordnung der Redaktion, keine Aussage der Quelle.