SymbolbildBild: Kaethe17 · CC BY-SA 4.0
Die Monacensia lädt am Donnerstag, 29. Oktober, um 17.30 Uhr zu einer neuen „SneakPeak Archivalienschau“ ein. Die Veranstaltung findet im Hildebrandhaus, Maria-Theresia-Straße 23, in München statt. Archivar Matthäus Feigk spricht über Okkultismus in Nachlässen der Monacensia. Er zeigt Objekte aus dem „Archiv des Unsichtbaren“. Zwei Tage vor Halloween geht es um Geister und Spukerscheinungen.
Die Archivalienschau öffnet den Blick hinter die Kulissen des Literaturarchivs der Stadt. Archivar*innen präsentieren außergewöhnliche Dokumente, Objekte und Geschichten. Die Veranstaltung fragt, ob Schriftsteller*innen und Künstler*innen besonders empfänglich für Spukerscheinungen sind. Sie stellt Fragen zur Wiedergeburt, Botschaften von Schlafwandlern und der Möglichkeit, die Zukunft aus der Vergangenheit zu berechnen.
Die „SneakPeak Archivalienschau“ lädt ein, das literarische Gedächtnis der Stadt aus verschiedenen Blickwinkeln zu entdecken. Die Arbeitsweise des Literaturarchivs wird gezeigt. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nötig per E-Mail an monacensia.programm@muenchen.de. Weitere Informationen gibt es unter www.monacensia.org.
Die Monacensia ist das Literaturarchiv der Stadt München. Sie sammelt und bewahrt Nachlässe von Schriftsteller*innen und Künstler*innen. Die „SneakPeak Archivalienschau“ zeigt immer wieder besondere Themen aus den Beständen. Okkultismus umfasst Glauben und Praktiken rund um das Übernatürliche und Verborgene. Solche Themen spielen in der Literaturgeschichte oft eine Rolle und werden in Archiven bewahrt und erforscht.
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