SymbolbildBild: AuHaidhausen · CC BY 4.0
Das Baureferat von München informiert über den Stand der Energieeffizienz in städtischen Gebäuden. Die Stadt führt Maßnahmen wie LED-Beleuchtung und Photovoltaik-Anlagen weiter. Der Bauausschuss hat dies am 27. Oktober 2026 beschlossen.
Die bereits umgesetzten Maßnahmen erzeugen jährlich 12 Gigawattstunden Strom aus erneuerbaren Quellen. Gleichzeitig spart die Stadt 7 Gigawattstunden Strom und 11 Gigawattstunden Wärme ein. Das entspricht dem Stromverbrauch von etwa 4.750 Vier-Personen-Haushalten und dem Wärmeverbrauch von rund 440 Haushalten. Dadurch vermeidet die Stadt jährlich etwa 14.000 Tonnen CO₂.
Die Fortführung der Maßnahmen wird mit 60 Millionen Euro finanziert. Bis 2030 erwartet die Stadt Betriebskosteneinsparungen, die zwei- bis dreimal so hoch sind wie die Investitionen. Insgesamt könnten so 220 bis 330 Millionen Euro an Kosten vermieden werden. Die Stadt nutzt auch Förderprogramme, um die Projekte zu unterstützen.
Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer sagt, die Energieeffizienz ist wichtig für den Klimaschutz. Sie betont, dass Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit zusammenpassen. Die Maßnahmen helfen der Stadt, klimaneutral zu werden und sparen Geld.
Die Stadt München verwaltet viele Gebäude, zum Beispiel Schulen und Rathäuser. Energieeffizienz bedeutet, weniger Strom und Wärme zu verbrauchen und mehr aus erneuerbaren Quellen zu nutzen. Das spart Geld und schützt das Klima. Photovoltaik-Anlagen wandeln Sonnenlicht in Strom um. LED-Lampen verbrauchen weniger Strom als herkömmliche Lampen. Solche Maßnahmen sind Teil der städtischen Klimastrategie.
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