SymbolbildBild: Renardo la vulpo · CC0
Der Stadtrat in München sichert die Finanzierung für die Stadtsanierung in Moosach. Die Entscheidung fiel am 28. Oktober 2026 im Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung. Die Förderung kommt vom Bund und vom Freistaat Bayern.
Die Sanierung will Moosach als lebenswerten und sozialen Stadtteil verbessern. Die Stadt will auch die Umwelt mehr schützen. Geplant sind mehrere Projekte. Dazu gehören die Stärkung der Wohnsiedlungen westlich der Dachauer Straße und die Neuordnung des Moosacher St.-Martins-Platzes. Das Zukunftskonzept Westfriedhof soll umgesetzt werden. Öffentliche Grünflächen werden aufgewertet. Auch die energetische Sanierung von Gebäuden gehört dazu.
Die Projekte sind nach Wichtigkeit geordnet und haben einen kleineren Umfang bekommen. Die Stadt will so auch Geld sparen.
Die Finanzierung sichert nicht nur neue Projekte. Sie schützt auch bereits getätigte Investitionen und laufende Planungen. Die Regierung von Oberbayern und die Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung mbH (MGS) arbeiten dabei mit. Die MGS begleitet die Sanierung vor Ort. Die Stadtbaurätin Elisabeth Merk sagt, die Sanierung soll die Lebensqualität vor Ort dauerhaft verbessern. Sie sieht die Finanzierung als Voraussetzung, um Moosach gemeinsam mit den Menschen zukunftsfähig zu machen.
Weitere Informationen finden Interessierte auf den Internetseiten stadtsanierung-moosach.de und stadt.muenchen.de/infos/sanierungsgebiet-moosach.html.
Die Stadtsanierung ist eine besondere Förderung für Stadtteile, die sich verändern oder verbessert werden sollen. Sie hilft, alte Wohngebiete zu erneuern und öffentliche Plätze schöner zu machen. Dabei arbeiten Städte oft mit speziellen Gesellschaften zusammen, die die Projekte planen und begleiten. Die Förderung kommt meist von Bund, Ländern und Städten. Ziel ist es, Stadtteile sozial, ökologisch und wirtschaftlich zu stärken und die Lebensqualität für alle Bewohner zu erhöhen.
Einordnung der Redaktion, keine Aussage der Quelle.