SymbolbildBild: OficialErik · CC BY 4.0
Die Landeshauptstadt München hat an drei Seen barrierefreie Einstiegshilfen gebaut. Diese Seen sind der Lußsee, der Feldmochinger See und der Fasaneriesee. Die Maßnahmen sind Teil eines Beschlusses vom Dezember 2022. An diesen Seen können Menschen mit Mobilitätseinschränkungen leichter ins Wasser gelangen. Die neuen Einstiegshilfen wurden bereits fertiggestellt und werden gut genutzt.
Am Riemer See gibt es seit 2005 eine barrierefreie Rampe. Diese soll bei der geplanten Umgestaltung der Servicestation erweitert werden. Am städtischen Badegebiet "Paradies" am Starnberger See sind barrierefreie Maßnahmen für 2027 und 2028 geplant. Einige Seen wie der Regattaparksee und der Langwieder See haben noch keine barrierefreie Infrastruktur. Am Lerchenauer See sind die Geländeformen für eine Einstiegshilfe nicht geeignet.
Die Planung erfolgt mit einem Beraterkreis für barrierefreies Bauen. Dabei werden auch Naturschutz und Bezirksausschüsse berücksichtigt. Die Wasserwacht und ein Rechtsgutachter sind in die Sicherheit und Abnahme eingebunden. Nutzer geben Rückmeldungen, die zu Nachbesserungen führen. Am Fasaneriesee und Feldmochinger See entstehen zusätzliche Treppen mit Handläufen. Diese sollen verschiedene Bedürfnisse besser erfüllen. Die Nachrüstungen sind für 2026 geplant und werden aus Restmitteln bezahlt.
Die Stadt München betreibt mehrere offizielle Badegewässer. Barrierefreiheit bedeutet, dass Menschen mit Behinderungen oder Mobilitätseinschränkungen diese Orte nutzen können. Dazu gehören Zugänge zum Wasser, Parkplätze und Toiletten. Die Umsetzung solcher Maßnahmen braucht oft Zeit und Abstimmung mit verschiedenen Stellen. Barrierefreie Einstiegshilfen können Rampen, Treppen oder spezielle Stege sein. Sie erleichtern Menschen den Zugang zum Wasser und fördern die Teilhabe am Freizeitangebot.
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