SymbolbildBild: Wilfredor · CC0
Das Baureferat München hat zwei Projekte mit dem Bayerischen Landschaftsarchitektur-Preis 2026 ausgezeichnet bekommen. Die Preisverleihung fand bei einer Festveranstaltung im Oskar von Miller Forum statt. Der Wettbewerb wird vom Bund Deutscher Landschaftsarchitekten Bayern vergeben. Er würdigt besonders gute Leistungen in der Landschaftsarchitektur in Bayern.
Der Hauptpreis ging an den Prinz-Eugen-Park in München. Das Projekt stammt von TERRA.NOVA Landschaftsarchitektur aus München und ClubL94 Landschaftsarchitekten aus Köln. Der Park entstand auf einem ehemaligen Kasernenareal. Er verbindet alte Strukturen mit neuen Nutzungen und berücksichtigt die Natur vor Ort. So entstand ein Freiraum, der die Identität des Ortes stärkt.
Eine weitere Auszeichnung erhielt die Neugestaltung des Oskar-von-Miller-Rings in München. Das Projekt wurde von kübertlandschaftsarchitektur geplant. Das Vegetationskonzept schafft zusammenhängende Grünflächen. Diese fördern die Vielfalt von Pflanzen und Tieren in der Stadt. So leisten die Freiräume einen wichtigen Beitrag für die Natur in München.
Die Jury bestand aus Experten aus dem In- und Ausland. Sie wählte aus 46 Einsendungen die besten Projekte aus. Die Preisträger wurden bei einer festlichen Zeremonie mit vielen Gästen aus Politik, Verwaltung und Bauwesen geehrt.
Der Bayerische Landschaftsarchitektur-Preis wird alle zwei Jahre vergeben. Er soll zeigen, wie Landschaften in Städten und Gemeinden nachhaltig gestaltet werden können. Landschaftsarchitektur plant und gestaltet Grünflächen, Parks und Plätze. Dabei geht es um Natur, Erholung und das Zusammenleben in der Stadt. Der Preis hebt Projekte hervor, die besonders gut neue Nutzungen und Umweltschutz verbinden.
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