SymbolbildBild: Raimond Spekking · CC BY-SA 4.0
Das NS-Dokumentationszentrum München lädt am Dienstag, 27. Oktober, um 19 Uhr zum Gespräch „Jüdischsein und Schwarzsein – geteilte Erinnerungen, verflochtene Geschichten“ ein. Die Veranstaltung findet am Max-Mannheimer-Platz 1 statt.
Das Gespräch bringt Barbara Walker, Philip Egbune und Dr. Mirjam Zadoff zusammen. Sie sprechen über jüdische und Schwarze Perspektiven auf Geschichte und Gegenwart. Dabei stehen persönliche, künstlerische und gesellschaftliche Zugänge zur Erinnerung im Mittelpunkt.
Die Gäste sprechen über verflochtene Biografien, bewegte Geschichten und die Herausforderungen einer pluralen Erinnerungskultur. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Plätze werden nach dem Prinzip "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst" vergeben.
Das NS-Dokumentationszentrum ist barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer*innen zugänglich. Die Veranstaltung findet im Rahmen von Sensing Sites – Dekoloniale Gedächtnissuche statt. Sie ist eine Kooperation des NS-Dokuzentrums München und MAAT – Medienkollektiv Afrodiaspora Archiv.
Weitere Informationen gibt es unter nsdoku.de/programm.
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