Neuenbürg pflanzt Wildpflanzen auf dem Wilhelmskreisel. Rund 30 Mitarbeitende aus anderen Städten halfen dabei. Der Bauhof bereitete die Flächen vor und setzte etwa 200 Stauden ein. Die Pflanzen sollen Insekten, Reptilien und Vögeln Lebensraum bieten. Das Projekt heißt „Natur nah dran“ und läuft bis Mitte 2027. Neuenbürg ist eine von zwei Städten, die als Beispiel für andere dienen.
Bei der Pflanzaktion lernten die Teilnehmenden neue Methoden für naturnahe Grünflächen kennen. Der Naturgartenfachplaner Dr. Reinhard Witt erklärte, dass magere Böden bunter werden. Schotter und Kies ersetzen den Boden an manchen Stellen. Das sieht zuerst karg aus. Die Flächen sind keine Schottergärten. Sie verwandeln sich in einigen Monaten zu Nahrungsquellen für Insekten.
Die Mitarbeitenden besuchten auch eine Fläche an der Straße zwischen Neuenbürg und Arnbach. Dort wurde de
Weitere Artikel werden geladen …