SymbolbildBild: Andreas Schwarzkopf · CC BY-SA 3.0
Gefälschter Pass im Fernreisebus entdeckt
Am Samstagmorgen, 17. Oktober 2026, kontrollierte die Bundespolizei einen 18-jährigen Mann am Grenzübergang Neuenburg am Rhein Rheinbrücke. Der junge Mann reiste mit einem Fernreisebus aus Frankreich nach Deutschland ein. Er zeigte den Beamten ein Foto seines marokkanischen Reisepasses auf seinem Mobiltelefon.
Die Bundespolizei prüfte das Foto genau. Dabei entdeckten die Beamten Merkmale, die auf eine Fälschung hinwiesen. Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung und Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz ein. Das Aufenthaltsgesetz regelt, wie Menschen legal in Deutschland leben dürfen.
Die Behörden verhängten gegen den Mann ein Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland für zwei Jahre. Danach wurde er zurück nach Frankreich geschickt.