Nürtingen hat einen Hitzeaktionsplan beschlossen. Die Stadt hat in den letzten drei Jahren viele Maßnahmen gegen Hitze umgesetzt. Diese Informationen stammen aus der Antwort des Ministeriums für Soziales, Arbeit und Gesundheit auf eine Anfrage aus dem Landtag Baden-Württemberg.
Die häufigsten Hitzeschutzmaßnahmen in Nürtingen sind Baumpflanzungen, mehr Grünflächen und Fassaden- sowie Dachbegrünungen. Die Stadt hat auch kostenlose Trinkwasserstellen und schattige Aufenthaltsorte eingerichtet. In Krankenhäusern, Kindergärten, Schulen und Pflegeheimen gibt es Verbesserungen zum Schutz vor Hitze. Nürtingen nutzt Fördermittel des Landes und möglicherweise des Bundes, um diese Maßnahmen zu finanzieren.
Die Stadt bietet Wegweiser, Karten und Apps an, die auf kühle Orte hinweisen. Die Baumpflanzungen und die Schaffung neuer Grünflächen haben von 2023 bis 2025 deutlich zugenommen. Das Land Baden-Württemberg unterstützt Nürtingen bei der Umsetzung des Hitzeschutzes. Die Maßnahmen sollen besonders schutzbedürftige Menschen vor steigenden Temperaturen schützen.
Einordnung der Redaktion, keine Aussage der Quelle.
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