Am 6. Juli 2026 kam es in der Händelstraße in Offenburg zu einer schockierenden Tat: Ein 33-jähriger Mann schoss seiner 36-jährigen ukrainischen Ex-Partnerin mehrfach in den Oberkörper. Trotz aller Rettungsversuche starb die Frau noch am Vormittag im Krankenhaus. Der Täter, der sich mit illegalen Waffen bewaffnet hatte, nahm sich unmittelbar nach der Tat das Leben. Die Polizei fand in seinem Auto eine weitere Schusswaffe und Munition. Der Mann konnte die Trennung seit November 2024 nicht akzeptieren und hatte seine Ex-Partnerin weiterhin verfolgt. Die Ermittlungen laufen weiter, die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mord, Nachstellung und Verstöße gegen das Waffengesetz vor. Die Landesregierung kündigt an, mit speziellen Programmen gegen Gewalt durch Migranten vorzugehen.
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