Am 6. November 2026 kontrollierte ein Zugbegleiter eine Regionalbahn von Straßburg nach Offenburg. Er stellte einen 37-jährigen Mann aus Eritrea ohne Fahrschein fest. Der Mann wollte seine Personalien nicht angeben. Die Bundespolizei wurde deshalb gerufen. Bei der Ankunft in Offenburg riss sich der Mann los und rannte weg. Die Polizei fing ihn in der Offenburger Innenstadt.
Die Polizei fand heraus, dass der Mann schon am Tag zuvor versucht hatte, unerlaubt nach Deutschland einzureisen. Damals bekam er die Einreise verweigert und leistete Widerstand gegen die Beamten. Nun erhielt er ein Einreise- und Aufenthaltsverbot für vier Jahre.
Die Polizei zeigte ihn außerdem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Erschleichens von Leistungen und unerlaubter Einreise an. Er wurde nach Frankreich zurückgeschickt.