Bild: Paralacre · CC0
Am 5. November 2026 meldete das Krankenhauspersonal in der Kanzlerstraße in Pforzheim einen Patienten. Der 23-Jährige wollte die Notaufnahme nicht verlassen und verhielt sich aggressiv. Die Polizei kam und versuchte, ihn zum Gehen zu bewegen. Das gelang nicht. Die Polizei nahm ihn deshalb in Gewahrsam.
Der Mann wehrte sich heftig gegen das Verbringen aus der Notaufnahme. Er wollte zurücklaufen. Die Polizisten brachten ihn zu Boden. Beim Anlegen der Handschellen biss und trat er die Beamten. Er versuchte auch an ein Pfefferspray zu kommen. Die Polizei verhinderte das. Der Mann beleidigte die Einsatzkräfte und versuchte sie anzuspucken. Er traf nur einen Handschuh.
Sechs Polizisten brachten den Mann in einen Streifenwagen. Dort trat er gegen die Scheibe. Die Beamten fixierten seine Beine. Er versuchte erneut an Einsatzmittel, diesmal eine Dienstwaffe, zu kommen. Die Polizei verhinderte das. Während der Fahrt zum Revier bedrohte und beleidigte er die Polizisten weiter.
In der Gewahrsamszelle beruhigte sich der Mann. Die Polizei entnahm ihm eine Blutprobe. Die Ermittlungen wegen Widerstands, Bedrohung und Beleidigung dauern an. Die Polizisten wurden nicht verletzt. Es entstand kein Sachschaden.