SymbolbildBild: Photo by Ferdinand Reichen. Architecture: Freedom of panorama · CC BY-SA 3.0 at
Der Filssteg zwischen der Stuttgarter Straße und der Heinrich-Otto-Straße ist seit dem 9. Oktober 2026 wieder für alle geöffnet. Die Gemeinde hat den Steg umfassend saniert. Die Sanierung macht den Steg sicherer und besser nutzbar für Fußgängerinnen und Fußgänger.
Die Arbeiten waren wegen der besonderen Bauweise des Stegs kompliziert. Der Steg ist ein Spannbetonbauwerk. Die Bauarbeiten fanden teilweise über der Fils statt. Die Planung der Arbeiten war deshalb sehr sorgfältig. Ein wichtiger Teil der Sanierung war die Verbreiterung des Stegs. Die nutzbare Fläche ist fast einen halben Meter breiter geworden. Die Geländer wurden neu angeordnet. So haben Fußgängerinnen und Fußgänger jetzt mehr Platz und können den Steg komfortabler und sicherer benutzen.
Die Sanierung wurde mit Fördergeldern unterstützt. Das Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz Baden-Württemberg (LGVFG BW) bezuschusste etwa 60 Prozent der Kosten. Die Gemeinde musste so nur einen Teil der Sanierungskosten selbst tragen. Mit der Wiedereröffnung ist eine wichtige Verbindung für Fußgängerinnen und Fußgänger wiederhergestellt. Der Steg ist jetzt besser für die Zukunft gerüstet.
Die Gemeinde Reichenbach ist für den Filssteg zuständig. Sie sorgt dafür, dass der Steg sicher bleibt und gut genutzt werden kann. Die Sanierung dauerte mehrere Wochen und umfasste viele Arbeiten. Das LGVFG BW ist ein Gesetz, das Gemeinden bei wichtigen Verkehrsprojekten finanziell unterstützt. Es hilft, die Kosten für Bau und Reparatur zu senken. Fußwege sind wichtig für die Verbindung in der Stadt und fördern das Zu-Fuß-Gehen.
Einordnung der Redaktion, keine Aussage der Quelle.