Der Gemeinderat von Rottenburg traf sich am Dienstag, 6. Oktober, zu einer öffentlichen Sitzung. Die Sitzung fand in Rottenburg am Neckar statt. Dort beschlossen die Mitglieder wichtige Entscheidungen für die Stadt.
Der Gemeinderat reservierte eine Fläche mit 1328 Quadratmetern im Gebiet „Dätzweg – 2. Bauabschnitt“. Diese Fläche verkauft die Stadt an Frau Dr. Katharina Dietrich. Sie will dort einen neuen Betrieb für die Dietrich Versicherungsmakler GmbH bauen.
Der Gemeinderat stimmte auch dem Bebauungsplan für das Eugen-Bolz-Gymnasium zu. Die Stadt setzte damit neue Regeln für das Bauen in diesem Gebiet fest. Die Vorschriften wurden als Satzung beschlossen.
Der Kriminalitäts- und Verkehrsbericht für das Jahr 2025 wurde vorgestellt und vom Gemeinderat zur Kenntnis genommen. Der Rat beschloss außerdem eine Katzenschutzverordnung. Sie soll freilebende Katzen schützen.
Der Gemeinderat nahm den Bericht zum Klimaanpassungskonzept für Rottenburg am Neckar 2026 zur Kenntnis. Er bewilligte 50.000 Euro für ein erstes Leuchtturmprojekt. Damit starten die Maßnahmen für den Klimaschutz in der Stadt.
Herr Prof. Dr. Mattias Rupp wurde als sachkundiger Einwohner in den Ausschuss für Bauen und Nachhaltigkeit berufen. Der Gemeinderat bestellte auch Mitglieder für den Kommunalen Beirat für Teilhabe. Die Sitze wurden auf die Fraktionen verteilt.
Herr Markus Dudzik wurde zum kaufmännischen Betriebsleiter der Technischen Betriebe Rottenburg am Neckar (TBR) bestellt. Die Stadt vergab die Grabenaushubarbeiten ab November 2026 für zunächst zwei Jahre an die Firma Friedrichson aus Rottenburg. Die Auftragssumme beträgt jährlich über 200.000 Euro brutto.
Der Gemeinderat entscheidet über wichtige Themen für die Stadt. Er trifft sich regelmäßig, um Pläne zu besprechen und Regeln zu beschließen. Die Mitglieder kommen aus verschiedenen Gruppen und vertreten die Bürgerinnen und Bürger.
Die Katzenschutzverordnung soll freilebende Katzen schützen. Sie regelt, wie die Tiere behandelt werden müssen. Bebauungspläne legen fest, wie Grundstücke genutzt und bebaut werden dürfen. Die Technischen Betriebe kümmern sich um die Infrastruktur und Dienstleistungen in der Stadt.
Einordnung der Redaktion, keine Aussage der Quelle.