SymbolbildBild: Bianca Urbicht · CC0
Schorndorf startet 2023 mit einem Plan gegen Hitze. Die Stadt will die Folgen von Hitzeperioden verringern. Schorndorf liegt im Remstal und hat eine dichte Stadtmitte mit vielen versiegelten Flächen. Die Hitze belastet besonders alte Menschen, Kinder und Kranke.
Die Stadt pflanzt seit 2023 mehr Bäume und erweitert Grünflächen. Fassaden- und Dachbegrünungen kommen ebenfalls hinzu. Öffentliche Trinkwasserbrunnen und schattige Aufenthaltsorte entstehen oder werden verbessert. Diese Maßnahmen schützen die Menschen vor großer Hitze.
Krankenhäuser, Pflegeheime, Schulen und Kitas in Schorndorf haben bereits Hitzeschutzmaßnahmen umgesetzt oder planen diese. Das Land Baden-Württemberg unterstützt die Stadt dabei mit Fördermitteln. Die Stadt nutzt auch Mittel vom Bund für ihre Projekte.
Die Landesregierung sieht Fortschritte beim Hitzeschutz in Schorndorf. Sie gibt den Kommunen Hilfen und Informationen zum Thema Hitze. Die Stadt arbeitet an einem Klimaanpassungskonzept, um sich besser auf Hitzeperioden vorzubereiten.
Schorndorf reagiert auf den Klimawandel mit einem Plan zum Schutz vor Hitze. Die Stadt sammelt Erfahrungen und verbessert den Schutz vor Gesundheitsgefahren durch hohe Temperaturen. Das Land Baden-Württemberg unterstützt solche Kommunen mit Geld und Beratung. Hitzeaktionspläne sind Pläne, die zeigen, wie Städte Menschen bei großer Hitze schützen können. Dazu gehören zum Beispiel mehr Grünflächen und Trinkwasserstellen.
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