SymbolbildBild: Roman Eisele · CC BY-SA 4.0
Zwei Männer dringen am Morgen des 27. September 2026 in ein Haus in der Rektor-Klaus-Straße in Schwäbisch Gmünd ein. Einer der Tatverdächtigen trägt ein Messer. Die Frau, die in dem Haus lebt, bemerkt das Eindringen und ruft die Polizei. Die Männer fliehen ohne körperlichen Angriff. Die Polizei vermutet einen versuchten Mord. Die Tat hängt wohl mit privaten Streitigkeiten zusammen. Ein Tatverdächtiger ist der 42 Jahre alte irakische Ex-Ehemann der Frau. Die Ermittlungen laufen noch.
Die Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen versuchten Mordes und Hausfriedensbruchs. Der 42-jährige Iraker sitzt in Untersuchungshaft. Er hat mehrere Vorstrafen, unter anderem wegen Körperverletzung und sexuellen Missbrauchs. Er wird aktuell wegen weiterer Straftaten untersucht. Der zweite Tatverdächtige ist nicht vorbestraft. Er wurde nach seiner Festnahme wieder freigelassen. Gegen ihn läuft ein anderes Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung.
Der inhaftierte Mann ist irakischer Staatsbürger und lebt seit Februar 2002 in Deutschland. Er hat eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis. Der zweite Tatverdächtige besitzt die deutsche und irakische Staatsangehörigkeit. Abschiebungen wurden nicht durchgeführt, da beide legal hier leben. Die Frau erhielt nach dem Vorfall Unterstützung vom Polizeipräsidium Aalen. Sie bekam Informationsmaterial und wurde an den Weißen Ring vermittelt. Schutzmaßnahmen wurden geprüft und umgesetzt, um die Frau zu schützen.
Die Landesregierung beantwortete die Fragen nach dem Vorfall im Landtag. Die Polizei ermittelt zu den Hintergründen und dem Tathergang. Die Strafverfolgung soll den Schutz der Opfer sichern. In solchen Fällen prüft die Polizei Schutzmaßnahmen für Betroffene. Der Weiße Ring ist eine Organisation, die Opfer von Straftaten unterstützt. Die Aufenthaltsrechte der Tatverdächtigen beeinflussen mögliche Abschiebungen. Die Ermittlungen dauern an, um die Tat vollständig aufzuklären.
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