SymbolbildBild: Roman Eisele · CC BY-SA 4.0
Im Landkreis Schwäbisch Hall lebten Ende 2025 fast 4.000 Menschen, die auf Schutz oder Asyl hoffen oder bereits anerkannt sind. Für ihre Unterbringung und Versorgung gab der Kreis mehr als 8 Millionen Euro aus! Rund 528.000 Euro kostete allein der Sicherheitsdienst in sechs Einrichtungen. Für Neubauten und Reparaturen zahlte der Kreis über eine Million Euro. Die Personalkosten beliefen sich auf fast 945.000 Euro, dazu kamen knapp 886.000 Euro Miete für fünf angemietete Unterkünfte. Die Versorgung der Menschen schlug mit etwa 3,6 Millionen Euro zu Buche. Trotz der hohen Ausgaben zeigt die Landesabrechnung, dass der Kreis Vorgriffszahlungen in Höhe von rund 4,16 Millionen Euro für 2025 genutzt hat. Die Zahlen werfen ein Schlaglicht auf die enorme finanzielle Belastung für Schwäbisch Hall durch die Flüchtlingsunterbringung.
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