
Bild: Nanedev · CC BY-SA 3.0
Hällisch-Fränkisches Museum
Beschreibung
Stadtgeschichte in sieben Gebäuden
Das Hällisch-Fränkische Museum in Schwäbisch Hall verbindet Stadtgeschichte und regionale Kulturgeschichte in sieben historischen Gebäuden. Auf rund 3.000 Quadratmetern führt der Rundgang durch unterschiedliche Epochen. Schon die Häuser selbst gehören zum Erlebnis. Der mittelalterliche Keckenturm bildet einen markanten Teil des Ensembles und erinnert an die lange Geschichte dieses Altstadtquartiers.
Vom Keckenturm zur Sammlung
Die Sammlung reicht von älteren Lebenswelten bis ins 19. Jahrhundert. Zu den besonderen Beständen zählen Arbeiten des Bildhauers Leonhard Kern sowie bemalte Teile einer historischen Synagogeneinrichtung. Die von Elieser Sussmann gestalteten Tafeln machen jüdische Kulturgeschichte der Region sichtbar. Ein Besuch erschließt damit mehr als die Geschichte einzelner städtischer Bauwerke. Alltagsleben, Glauben und künstlerische Arbeiten werden miteinander verbunden.
Ein Rundgang durch die Altstadt
Das Hällisch-Fränkische Museum liegt im Keckenhof und eignet sich als Station eines Rundgangs durch Schwäbisch Hall. Für den Eintritt nennt das Haus einen freiwilligen Beitrag, dessen Höhe Besucher selbst wählen. Regulär ist von Dienstag bis Sonntag geöffnet. An einzelnen Feiertagen gelten Schließungen; Neujahr beginnt der Betrieb erst am Nachmittag. Für den gesamten Gebäudekomplex sollte ausreichend Zeit eingeplant werden.
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Anfahrt & Karte
Öffnungszeiten & Zugang
- Laut Museum: Dienstag bis Sonntag 10–17 Uhr
- Montag geschlossen
- Karfreitag sowie 24. und 25. und 31. Dezember geschlossen
- 1. Januar ab 13 Uhr
Quelle: haellisch-fraenkisches-museum.de