SymbolbildBild: Raimond Spekking · CC BY-SA 4.0
Bundespolizisten kontrollieren am vergangenen Wochenende Reisende an der Grenze. Sie finden zwanzig Personen, die von deutschen Behörden gesucht werden. Die Kontrollen finden im Bereich der Bundespolizei Ludwigsburg statt.
Die Beamten prüfen die Daten der Reisenden in Fahndungssystemen. Acht Personen suchen die Behörden, um ihre aktuelle Wohnadresse zu ermitteln. Diese Personen dürfen nach der Kontrolle weiterreisen.
Ein 33 Jahre alter Mann aus Polen zahlt eine offene Geldstrafe von 635 Euro. Die Strafe stammt aus einer Verurteilung wegen Trunkenheit am Steuer. Nach der Zahlung darf er seine Reise fortsetzen.
Ein 21 Jahre alter Mann aus der Ukraine wird wegen besonders schweren Diebstahls gesucht. Er kann die Geldstrafe von 4.336 Euro nicht bezahlen. Deshalb bringt die Polizei ihn in eine Justizvollzugsanstalt.
Fahndungssysteme helfen der Polizei, gesuchte Personen schnell zu finden. Geldstrafen sind Strafen, die an die Behörden bezahlt werden müssen. Wer eine Geldstrafe nicht bezahlt, kann ins Gefängnis kommen. Die Justizvollzugsanstalt ist das Gefängnis für die Strafe.