SymbolbildBild: user:Enslin · CC BY 2.5
Kunstmuseum Stuttgart saniert seit dem 13. April 2026 sein Gebäude. Die Arbeiten finden in Stuttgart statt. Sie sichern den Museumsbetrieb langfristig. Sie sollen Schäden am Gebäude und an Kunstwerken vorbeugen.
Die Sanierung ist umfangreicher als geplant. Die Gefahrenmeldeanlage muss komplett erneuert werden. Die Leitungsinfrastruktur im Gebäude ist größtenteils veraltet und wird ebenfalls ersetzt. Diese zusätzlichen Arbeiten verlängern die Bauzeit und erschweren den Ablauf. Es gibt viel Lärm und Staub. Deshalb kann das Museum während der Sanierung nicht öffnen.
Wiedereröffnung in zwei Schritten Der Ausstellungsbereich „Kubus“ auf den Ebenen 1 bis 3 öffnet voraussichtlich am 5. Juni 2027. Am 4. Juni 2027 startet die neue Sonderausstellung mit einer Eröffnungsveranstaltung. Der Bereich auf den Ebenen 0 und -1 mit der Hauptsammlung öffnet voraussichtlich am 11. Dezember 2027.
Das Museum erhält neue Technik. Die Beleuchtung wird auf LED-Technik umgestellt. Die Steuerung der Beleuchtung wird modernisiert. Die Rauchanzugssysteme werden erneuert. Das Parkett in den Ausstellungsräumen auf den Ebenen 0 und -1 wird repariert. Die Entwässerungsleitungen am Kleinen Schlossplatz werden ersetzt.
Die Sanierung begann im April 2026 wegen alter Technik und Schäden. Die Gemeinde Stuttgart ist für das Museum zuständig. Eine Gefahrenmeldeanlage war notwendig für den Schutz der Kunstwerke. Das Museum zeigt moderne und klassische Kunst. Eine Sanierung sorgt für Sicherheit und besseren Schutz. Die Umstellung auf LED spart Energie. Eine moderne Beleuchtung verbessert die Präsentation der Kunst. Die Bauarbeiten dauern länger, weil alte Leitungen umfangreich ersetzt werden müssen. Das Museum öffnet nach der Sanierung mit neuen Ausstellungen und besserer Technik.
Einordnung der Redaktion, keine Aussage der Quelle.