Stuttgart verbessert seit 2023 den Schutz vor Hitze in landeseigenen Gebäuden. Das betrifft neue und alte Gebäude. Die Stadt nutzt strengere Regeln, um Räume kühler zu halten und die Hitze besser zu dämmen.
Das Land Baden-Württemberg achtet darauf, dass alle Bauprojekte den Hitzeschutz deutlich besser erfüllen als vorgeschrieben. Dabei nutzt es neue Wetterdaten, die zeigen, wie das Klima in Zukunft sein wird. So will das Land verhindern, dass Gebäude sich zu sehr aufheizen.
Bei neuen Gebäuden in Stuttgart wird die Menge an Glasfenstern reduziert. Weniger Glas hilft, die Räume kühler zu halten. Ältere Gebäude bekommen zusätzliche Maßnahmen, die den Schutz vor Hitze verbessern. Diese Maßnahmen folgen den Regeln für sichere und gesunde Arbeitsplätze.
Die Landesregierung sieht den Hitzeschutz bei ihren Gebäuden als sehr wichtig an. Sie arbeitet mit mehreren Ministerien zusammen, um die Maßnahmen umzusetzen. Die genauen Zahlen zu weiteren Hitzeschutzmaßnahmen der Stadt Stuttgart liegen der Landesregierung nicht vor, da keine Meldepflicht besteht.
Im Jahr 2023 wurden an landeseigenen Gebäuden 359 Maßnahmen zur Energieeinsparung und Emissionsminderung umgesetzt.
Einordnung der Redaktion, keine Aussage der Quelle.
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