SymbolbildBild: Ma Cinque · CC BY-SA 4.0
Stuttgart-Feuerbach erlebt einen großen Wasserschaden im Bonatzbau des Neuen Gymnasiums Leibniz. Die Stadt hat das Gebäude technisch und sicherheitstechnisch prüfen lassen. Die Prüfungen und Sanierungen dauern voraussichtlich mehrere Monate.
Die Schulverwaltung bewertet die Schäden und sucht nach Lösungen für den Schulbetrieb. Die Bürgermeisterin für Jugend und Bildung, Isabel Fezer, besuchte die Schule. Sie zeigte sich erschüttert über das Ausmaß des Schadens. Sie betonte die Priorität von Sicherheit und Präsenzunterricht. Die Stadt will nach den Herbstferien den Unterricht möglichst bald wieder starten.
Die betroffenen Räume bleiben vorerst ungenutzt. Die Stadt prüft Übergangslösungen für die Schülerinnen und Schüler. Die Ursache des Schadens ist ein technischer Defekt im Gebäude. Erste Schätzungen beziffern den Schaden auf mehrere Millionen Euro. Die Stadt informiert weiter über die Entwicklung.
Der Wasserschaden entstand durch einen technischen Defekt im Bonatzbau. Die Stadt Stuttgart ist für die Reparatur und Sicherheit des Gebäudes verantwortlich. Die Sanierung kann lange dauern und erfordert genaue Prüfungen.
Wasserschäden können Leitungen, Wände und Elektrik stark beschädigen. Schulen müssen bei solchen Schäden auf Sicherheit achten und Räume oft lange schließen. Übergangslösungen können zum Beispiel Ausweichräume oder Online-Unterricht sein. Die Stadt informiert die Betroffenen regelmäßig über den Stand der Arbeiten.
Einordnung der Redaktion, keine Aussage der Quelle.