Zigarette löst Brandmeldealarm im ICE
Am Dienstagnachmittag, den 13. Oktober 2026, löste ein 39-jähriger Mann die Brandmeldeanlage eines ICE zwischen Stuttgart-Feuerbach und dem Stuttgarter Hauptbahnhof aus. Der Lokführer reagierte schnell und leitete gegen 16:20 Uhr eine Schnellbremsung ein. Es gab keine Verletzten.
Die Ursache war eine Zigarette, die der 39-jährige Mann im Zug rauchte. Die Bundespolizei nahm den Mann am Stuttgarter Hauptbahnhof fest. Er ist deutscher Staatsbürger und wohnungslos. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder freigelassen.
Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts auf Missbrauch von Notrufen. Das bedeutet, dass jemand einen Notruf falsch benutzt hat.
Die Brandmeldeanlage in Zügen warnt bei Rauch oder Feuer. Sie hilft, schnell auf Gefahren zu reagieren. Die Bundespolizei schützt die Bahnanlagen und sorgt für Sicherheit im Zugverkehr. Missbrauch von Notrufen kann Strafen nach sich ziehen.