SymbolbildBIX Jazzclub
Vom Hintergrund ins Rampenlicht
Auf David Gilmours Luck and Strange-Tournee 2024 standen sie Abend für Abend neben dem Pink-Floyd-Gitarristen, von Rom bis zur Royal Albert Hall: Louise Marshall an Klavier und Gesang, Gilmours Tochter Romany an Harfe und Gesang, Hattie Webb an der Harfe und Charley Webb an Gitarre und Ukulele. Aus den vier Sängerinnen der Tourband wurde eine Freundschaft und schließlich eine eigene Gruppe.
Jede von ihnen bringt ihre eigene Geschichte mit. Louise Marshall singt im Orchester von Jools Holland und arbeitete mit Paul Weller und Chaka Khan. Romany Gilmour singt auf dem Album Luck and Strange ihres Vaters, das in Großbritannien Platz eins erreichte, den Song Between Two Points, eine Neufassung des Stücks der Montgolfier Brothers. Hattie und Charley Webb treten auch als The Webb Sisters auf und tourten mit Leonard Cohen sowie Tom Petty and the Heartbreakers um die Welt.
Im Juli 2025 gaben Marshall Gilmour Webbs ihr Debüt im Londoner Club Piano Smithfield, vor rund hundert Gästen pro Abend und beim ersten Konzert mit David Gilmour im Publikum. Alle Abende waren schnell ausverkauft, ein Zusatztermin folgte. Seither spielten sie unter anderem bei Ronnie Scott’s in London und im Brightoner Jazzclub The Verdict und veröffentlichen mit RGB Sessions Coverversionen und eigene Songs online.
Mit Klavier, Harfe und Gitarren verweben sie vierstimmige Harmonien zu einem schwebenden, warmen Klang. Neben eigenen Songs, die in Louise Marshalls Wohnzimmer entstehen, darunter Romanys Baroque Thoughts, singen sie Lieder von The Roches, Dolly Parton, Billy Joel und Minnie Riperton, Leonard Cohens If It Be Your Will und Pink Floyds The Great Gig in the Sky.
Bei den Jazz Open sind Marshall Gilmour Webbs im BIX Jazzclub zu erleben.
TICKETS gibt es direkt hier beim Veranstalter!
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