SymbolbildBild: Mournever · CC BY-SA 4.0
Die Gemeinde Villingen-Schwenningen pflanzt in den kommenden Wochen mehr als 100 Bäume und knapp 300 Sträucher im Hubenloch. Die Arbeiten starten im Herbst 2026 und finden im ersten Bauabschnitt der Parkentwicklung statt. Die Maßnahmen zielen auf eine nachhaltige und ökologische Verbesserung der Parkanlage ab.
Vor der Pflanzung werden etwa 25 abgestorbene oder unsichere Bäume entfernt. Die Gemeinde hat bereits eine Treppe an der Vöhrenbacher Straße zu einer barrierefreien Rampe umgebaut. Diese Rampe bietet nun einen stufenlosen Zugang zum Park. Erste Pflanzen wurden dort und an anderen Stellen im Park bereits gesetzt.
Die geplanten Pflanzflächen umfassen rund 2.000 Quadratmeter mit artenreichen Pflanzen und mehrere Tausend Quadratmeter bunt blühende Wiesen. Die Auswahl der Pflanzen beschränkt sich auf heimische oder klimaresiliente Arten. Diese Pflanzen sind besser an das Klima angepasst und bieten einen ökologischen Nutzen.
Die Herbstzeit ist ideal für die Pflanzung. Die Wärme im Boden unterstützt die Wurzelbildung. Feuchter Boden und kühlere Luft helfen den Pflanzen, gut zu wachsen. Die kühleren Temperaturen verringern den Wasserbedarf und schützen vor Hitze.
Die Fertigstellung des ersten Bauabschnitts ist für das Frühjahr 2027 geplant. Die Maßnahmen verbessern auch die Verkehrssicherheit und die Barrierefreiheit im Park. Die Stadt will so die langfristige Pflege und Entwicklung des Hubenlochs sichern.
Der Gemeinderat hat 2025 den ersten Schritt für die Parkerneuerung beschlossen. Die Kosten für das Gesamtprojekt wurden wegen der knappen Finanzen der Stadt reduziert. Die Arbeiten begannen im April 2026 mit dem Rückbau von alten Flächen.
Die Umgestaltung soll den Park ökologisch verbessern und für alle Menschen leichter zugänglich machen. Barrierefreiheit bedeutet, dass Menschen mit Gehhilfen oder Rollstühlen den Park besser nutzen können. Nachhaltige Entwicklung heißt, dass die Natur geschützt und gestärkt wird, damit die Anlage auch in Zukunft attraktiv bleibt.
Einordnung der Redaktion, keine Aussage der Quelle.