
Bild: --Xocolatl 21:01, 1 November 2006 (UTC) · Public domain
Waldenbuch
Jugend in Waldenbuch: So geht es 2026 weiter!
Das Wichtigste
Kurz erklärt
- Der Jahresbericht 2025 der Jugendarbeit wurde besprochen.
- Geplant sind viele Aktionen für Jugendliche in 2026.
- Das Jugendhaus, Schulsozialarbeit und Ganztagsbetreuung sind wichtig.
- Die Kosten sind hoch, aber der Gemeinderat unterstützt die Arbeit.
- Jugendliche können sich bei Projekten und Treffen einbringen.
Was passiert ist
Der Gemeinderat von Waldenbuch hat den Jahresbericht 2025 des Stadtjugendreferats zur Kenntnis genommen. Das bedeutet: Sie finden die Arbeit der Jugendarbeit gut und unterstützen die Pläne für 2026. Im Bericht wurde gezeigt, wie viel in 2025 passiert ist – vom Jugendhaus Phoenix über Schulsozialarbeit bis zur Ganztagsbetreuung an der Schule. Auch wenn die Kosten steigen, bleibt die Jugendarbeit ein wichtiger Teil für die Stadt. Besonders spannend: Jugendliche dürfen bei Projekten mitreden und mitgestalten, zum Beispiel beim Dirtpark am Hasenhof. Die Stadt will weiter dafür sorgen, dass junge Menschen hier eine starke Stimme haben und tolle Angebote nutzen können.
Was spricht dafür?
- Jugendliche können bei wichtigen Projekten mitmachen.
- Die Stadt unterstützt vielfältige Angebote für junge Menschen.
- Trotz hoher Kosten bleibt die Jugendarbeit ein Schwerpunkt.
Was spricht dagegen?
- Die Kosten sind hoch und steigen weiter.
- Es ist unklar, wie die Finanzierung langfristig gesichert wird.
- Wird genug getan, damit alle Jugendlichen erreicht werden?
Kontext
Seit 2009 betreibt die Waldhaus gGmbH die Jugendarbeit in Waldenbuch. Das Stadtjugendreferat kümmert sich um Jugendbeteiligung, Schulsozialarbeit und Ganztagsbetreuung. 2025 gab es viele Aktionen und Projekte. Nun hat der Gemeinderat den Bericht dazu gelesen und die Pläne für 2026 genehmigt. Die Jugendarbeit soll weiter wachsen und Jugendliche mehr mitreden lassen.


