Stadt Waldenbuch trifft einstimmige Entscheidung für Gas- und Stromversorgung 2026.
Das Wichtigste
Kurz erklärt
Die Stadt braucht Gas und Strom für ihre Gebäude.
Verträge für 2026 mit den Stadtwerken Tübingen wurden beschlossen.
Weil die Stadtwerke kündigten, gab es eine Dringlichkeitsvergabe.
Ab 2027 will die Stadt an einer großen Ausschreibung teilnehmen.
So soll die Versorgung sicher und günstiger bleiben.
Was passiert ist
Die Stadt Waldenbuch hat einstimmig beschlossen, für das Jahr 2026 neue Verträge für Erdgas und Wärmestrom abzuschließen. Die bisherigen Verträge mit den Stadtwerken Tübingen enden, weil diese gekündigt wurden. Deshalb musste die Stadt schnell handeln und hat eine Dringlichkeitsvergabe beschlossen, damit alle städtischen Gebäude weiter sicher versorgt sind.
Planungen für 2027
Für 2027 plant die Stadt, an einer großen Bündelausschreibung teilzunehmen. So will sie bessere Preise und mehr Sicherheit erreichen. Insgesamt sind 330.400 Euro für die Heizkosten im Haushalt 2026 eingeplant. Die Entscheidung zeigt, wie wichtig die Energieversorgung für Waldenbuch ist – ohne sie läuft nichts!
Was spricht dafür?
Sichere Energieversorgung für alle städtischen Gebäude.
Verträge mit klaren Preisen und Verlängerungsoption.
Bündelausschreibung ab 2027 verspricht bessere Konditionen.
Dringlichkeitsvergabe kann weniger Auswahl bieten.
Offen, ob langfristige Verträge immer günstiger sind.
Kontext
Die Stadt Waldenbuch hatte bisher Verträge mit den Stadtwerken Tübingen für Gas und Strom. Diese wurden aber zum Jahresende 2025 gekündigt. Deshalb musste die Stadt schnell neue Verträge für 2026 abschließen. Gleichzeitig bereitet sie die Teilnahme an einer großen Ausschreibung für die Jahre 2027 bis 2030 vor.