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Waldenbuch

Waldenbuch will wissen: Wie läuft’s im Stadtarchiv?

Endlich ein Bericht zur Arbeit der Stadtarchivarin – was hat sich getan seit 2024?

Das Wichtigste

Kurz erklärt
  • Waldenbuchs Archiv wird genau unter die Lupe genommen.
  • Archivarin Verena Gumz soll im Frühjahr 2026 berichten.
  • Archiv war wegen Sanierung kurz geschlossen.
  • Archivarin räumt Rückstände aus der Corona-Zeit auf.
  • Bericht soll im Gemeinderat öffentlich vorgestellt werden.

Was passiert ist

Der Gemeinderat in Waldenbuch hat einstimmig beschlossen: Die Stadtarchivarin Verena Gumz soll im ersten Quartal 2026 einen Bericht über ihre Arbeit vorlegen. Seit April 2024 arbeitet sie daran, viele Rückstände aus der Corona-Zeit und Krankheitszeiten aufzuarbeiten. Wegen Sanierungsarbeiten war das Archiv kurzzeitig geschlossen. Trotzdem hat Frau Gumz wichtige Aufgaben erledigt, wie das Digitalisieren von Dokumenten und das Aussondern alter Akten. Der Bericht wird öffentlich vorgestellt, damit alle Bürger erfahren, was im Archiv passiert. Ein wichtiger Schritt für mehr Transparenz und Einblick in die Arbeit der Stadt.

Was spricht dafür?
  • Archivarin räumt wichtige Rückstände auf.
  • Bericht schafft Klarheit für alle Bürger.
  • Archiv bleibt trotz Bauarbeiten zugänglich.
Was spricht dagegen?
  • Archiv war wegen Bauarbeiten kurz geschlossen.
  • Bericht kommt erst im Frühjahr 2026 – lange Wartezeit.
  • Unklar, wie detailliert der Bericht ausfällt.

Kontext

Im April 2024 begann Verena Gumz als Stadtarchivarin in Waldenbuch. Sie musste viele Rückstände aus der Corona-Zeit und Krankheitszeiten ihrer Vorgänger aufarbeiten. Wegen Bauarbeiten im Alten Rathaus war das Archiv zeitweise geschlossen. Nun soll sie dem Gemeinderat bald über ihre Arbeit berichten.

Quellen

ostfildern-sitzungsdienst.komm.one/bi