Waldenbuch
Waldplan 2026/27: Waldenbuchs Zukunft steht auf dem
Das Wichtigste
Kurz erklärt
- Waldenbuch plant Holzernte für 2026 und 2027
- Weniger Holz 2026, gleich viel 2027 wie 2025
- Pflege für junge Bäume ist wichtig
- Holzmarkt ist unsicher, Preise schwanken
- Gemeinderat hat einstimmig zugestimmt
Was passiert ist
Der Gemeinderat Waldenbuch hat den Forstbetriebsplan für 2026 und 2027 einstimmig beschlossen. Im Jahr 2026 wird etwas weniger Holz gefällt als im Vorjahr, nämlich 415 Festmeter statt 450. 2027 bleibt die Menge wieder gleich bei 450 Festmetern. Die Pflege der jungen Bäume ist in beiden Jahren geplant, um den Wald gesund zu halten. Die Preise für das Holz sind wegen der aktuellen Lage unsicher und wurden vorsichtig geschätzt. Trotz eines kleinen Defizits 2026 rechnet die Stadt insgesamt mit einem kleinen Gewinn aus dem Wald. Die Forstexpertinnen vom Landratsamt erklärten den Plan persönlich im Gemeinderat. So soll unser Stadtwald auch in Zukunft stark und schön bleiben.
Was spricht dafür?
- Der Plan sorgt für gesunden Wald und Pflege der jungen Bäume.
- Die Holzmenge ist gut geplant und passt zur Natur.
- Der Gemeinderat hat einstimmig zugestimmt, zeigt breite Unterstützung.
Was spricht dagegen?
- Der Holzmarkt ist sehr unsicher, was Preise und Einnahmen betrifft.
- Ein kleines Defizit 2026 könnte Sorgen machen.
- Wie sich die neuen Eigentümerziele auf den Wald auswirken, ist noch offen.
Kontext
Der Forstbetriebsplan wird alle zwei Jahre neu gemacht. Er zeigt, wie viel Holz gefällt wird und welche Pflegearbeiten nötig sind. Der Plan hilft, den Wald nachhaltig zu bewirtschaften. Die Stadt Waldenbuch arbeitet dabei mit dem Landratsamt Böblingen zusammen. Die Eigentümerziele für den Wald werden gerade überarbeitet und sollen bald beschlossen werden.




