SymbolbildBild: Thilo Parg · CC BY-SA 4.0
Wangen im Allgäu startet im Jahr 2027 mit dem Bau der Bahnunterführung an der B 32. Die Stadt richtet dafür Umleitungen ein und bereitet Verkehrsführungen vor. Die Planungen und Genehmigungen laufen aktuell auf Hochtouren.
Das Regierungspräsidium Tübingen leitet die Planung und Umsetzung des Projekts. Im Juli 2026 gab es die endgültige Genehmigung für die Baupläne. Die Kosten für das wasserdichte Bauwerk sind in der Prüfung für den Bundeshaushalt. Die Stadt arbeitet am Ausbau des Argenauwegs, der als Umleitung dient.
Im Frühjahr 2027 soll die provisorische Verkehrsführung von der Zeppelinstraße zum Bahnübergang beginnen. Ein temporärer Bushaltepunkt nördlich des Bahnhofs wird ebenfalls eingerichtet.
Für 2027 plant das Regierungspräsidium die Anbindung der Kleingartenanlage „Fronwiesen“ und den Abriss eines Gebäudes in der Ravensburger Straße. Betroffene Eigentümer erhalten bald Post dazu. Ab 2028 soll der Kreisverkehr an der Ravensburger Straße und Zeppelinstraße entstehen.
Danach folgen die Brückenbauarbeiten der Deutschen Bahn. Umplanungen wegen gestiegenem Grundwasserspiegel betreffen die zentrale Bahnbrücke und sind in Arbeit.
Das Regierungspräsidium arbeitet eng mit allen Beteiligten zusammen. Die Abstimmung mit der Bahn ist besonders wichtig. Das Projekt hat für alle Beteiligten hohe Priorität. Die Arbeiten sollen Schritt für Schritt vorangehen, damit die Unterführung bald fertig wird.
Die Bahnunterführung ersetzt einen Bahnübergang, damit Autos und Züge sicherer fahren können. Die Planung übernimmt eine staatliche Behörde. Für solche Bauprojekte braucht es viele Genehmigungen und Abstimmungen. Umleitungen und vorübergehende Haltepunkte helfen, den Verkehr während der Bauzeit aufrechtzuerhalten.
Einordnung der Redaktion, keine Aussage der Quelle.