SymbolbildBild: DerIch27 · CC BY-SA 4.0
Regierungspräsidentin Susanne Bay besucht am 6. November 2026 die Baustelle des neuen Schulcampus in der Jahnstraße in Weil der Stadt. Sie bringt einen Förderbescheid mit. Das Land Baden-Württemberg unterstützt den Neubau der Grundschule mit 3,47 Millionen Euro.
Bürgermeister Christian Walter bedankt sich für die Unterstützung. Er sagt, das Geld vom Land ist in der Finanzkrise der Kommunen sehr wichtig. Susanne Bay besichtigt zusammen mit dem Bürgermeister, dem Ersten Beigeordneten Jürgen Katz, Robert Budde vom Stadtbauamt und dem Schulleitungsteam die Baustelle.
Die Bauarbeiter montieren gerade die vorgefertigten Holzmodule für das erste Obergeschoss. In den Fassadenelementen sind die Fenster schon eingebaut. Nach dem ersten Obergeschoss folgen zwei weitere Geschosse. Im Untergeschoss und Erdgeschoss laufen Innenarbeiten wie Trockenbau, Elektroinstallationen und Arbeiten an Heizung, Lüftung und Sanitär.
Die Bauarbeiten sollen bis Ende 2027 dauern. Wenn alles klappt, beginnt der Unterricht in der neuen Grundschule Anfang 2028. Der Neubau kostet rund 18,7 Millionen Euro. Die Stadt bekommt Fördermittel aus drei Programmen: für Schulhausbau, Ganztagsausbau und Klimaschutz.
Der Neubau der Grundschule ist der erste Teil des neuen Schulcampus in der Jahnstraße. Später sollen weitere Schulen neu gebaut werden. Dazu gehören die Heinrich-Steinhöwel-Gemeinschaftsschule, die Peter-Härtling-Schule und wahrscheinlich die Realschule.
Der Neubau ist Teil eines größeren Projekts für einen modernen Schulcampus. Die Fördermittel kommen vom Land, vom Bund und aus speziellen Programmen für Ganztagsschulen und Klimaschutz. Schulcampusse sind größere Schulstandorte mit mehreren Schulen. Sie bieten oft bessere Ausstattung und mehr Platz für Schüler. Förderbescheide sind offizielle Zusagen für Geld vom Staat. Sie helfen Kommunen, große Bauprojekte zu finanzieren und umzusetzen.
Einordnung der Redaktion, keine Aussage der Quelle.