SymbolbildBild: Harald Knauer · CC BY 4.0
Weil der Stadt erneuert 2026 die Bahnübergänge "Steckental" und "Malersbuckel". Der Gemeinderat beschließt am 20. Oktober einstimmig, die Kosten für die Stadt zu übernehmen. Die Bahnstrecke wurde Anfang 2026 wieder in Betrieb genommen. Die Bahnübergänge kreuzen die Straße auf gleicher Höhe. Die alten Sicherungen wurden zurückgebaut. Die Stadt muss die Übergänge neu und sicher machen.
Die Arbeiten umfassen den Rückbau der alten Anlagen. Die Stadt baut neue Lichtzeichen und Halbschranken auf. Es entstehen neue Kabelkanäle und ein Betonschalthaus. Die Straße wird an die neuen Anlagen angepasst. Am Übergang "Steckental" wird die Straße verbreitert. So können größere Fahrzeuge sicher passieren. Die Stadt, der Landkreis und das Land teilen sich die Kosten zu gleichen Teilen.
Die Stadt muss etwa 550.000 Euro zahlen. Die geplanten Haushaltsmittel aus den Jahren 2020 und 2021 sind nicht mehr verfügbar. Die Ausgaben sind deshalb außerplanmäßig im Haushalt 2026. Die Stadt bekommt einen Zuschuss von etwa 65 Prozent der förderfähigen Kosten vom Land. Die Verwaltung darf die Rechnungen bezahlen und verbuchen. Die Schlussrechnungen liegen noch nicht vor. Der Gemeinderat hat dem Vorgehen einstimmig zugestimmt.
Die Bahnstrecke zwischen Weil der Stadt und Calw wurde nach langer Bauzeit wieder in Betrieb genommen. Die Bahnübergänge sind Stellen, wo Straße und Schiene sich kreuzen. Sie müssen sicher sein, damit Unfälle vermieden werden. Die Stadt ist für die Straße zuständig. Der Landkreis kümmert sich um die Bahn. Das Land unterstützt die Kosten. Die neue Technik mit Lichtzeichen und Schranken sorgt für mehr Sicherheit. Die Kosten teilen sich die beteiligten Stellen nach einem Gesetz zum Schutz an Bahnübergängen.
Einordnung der Redaktion, keine Aussage der Quelle.