SymbolbildBild: Hansjorn at da.wikipedia · CC BY-SA 3.0
Ein 81-jähriger Mann aus Weinheim betreibt einen Online-Shop. Am Donnerstagnachmittag rief eine unbekannte Person den Senior an. Die Person behauptete, es gebe einen Hackerangriff auf seinen Shop. Der Mann sollte über eine Fernzugriffssoftware Zugang zu seinem Computer geben. Außerdem sollte er eine Überweisung von 2.000 Euro freigeben. Der Senior folgte den Anweisungen am Telefon. Später bemerkte er, dass er betrogen wurde.
Das Polizeirevier Weinheim hat eine Anzeige wegen Betrugs aufgenommen. Die Polizei warnt vor dieser Betrugsart. Viele Menschen sind unsicher wegen IT-Sicherheitslücken auf Webseiten. Die Polizei rät zu besonderer Vorsicht bei Anrufen und E-Mails. Sie gibt wichtige Tipps zum Schutz vor Internetbetrug.
Geben Sie keine sensiblen Daten wie Kontonummern oder TANs am Telefon preis. Melden Sie sich nicht über Links an, die Sie per E-Mail oder Messenger erhalten. Prüfen Sie regelmäßig Ihre Kontoauszüge. Vergleichen Sie die Auszüge mit Ihren Bestellungen und Verträgen. So erkennen Sie verdächtige Buchungen frühzeitig. Mehr Informationen gibt es auf der Webseite der Polizei Beratung.