SymbolbildBild: Polibil · CC BY-SA 4.0
Weinheim lädt zum Info-Abend „Verein fit4future“ am 20. Oktober ein. Rund 100 Menschen kommen in den Großen Sitzungssaal im Rathaus. Sie wollen wissen, wie Künstliche Intelligenz im Ehrenamt helfen kann.
Die Stadt und die Ehrenamtsplattform „Zweiburgenhelden“ organisieren die Veranstaltung. Sie zeigen, wie KI Zeit sparen kann und welche Aufgaben sie übernehmen darf. Die Teilnehmer lernen auch, wo KI Grenzen hat und was bei der Nutzung wichtig ist.
In drei Workshops probieren die Besucher die Technik selbst aus. Anja Lothschütz erklärt, wie KI bei Förderanträgen hilft. Sie spricht auch über rechtliche und ethische Fragen. Kati Schmitt-Stuhlträger zeigt, wie Vereine mit KI Texte für soziale Medien schreiben. Sie gibt Tipps für die Vereinskommunikation. Sven Holland schaut auf die Vereinsverwaltung. Er zeigt, wie digitale Helfer bei Mitgliedern und Terminen unterstützen.
Viele Besucher haben wenig Erfahrung mit KI. Die Veranstaltung lädt alle ein, Neues zu probieren. Es gibt Zeit für Fragen und Gespräche. Die Stadt und „Zweiburgenhelden“ arbeiten weiter zusammen, um das Ehrenamt zu stärken. Der KI-Abend knüpft an ein Vereins-Barcamp im Juni an. Dort tauschten sich Engagierte über die Zukunft ihrer Vereine aus.
Die Veranstaltung zeigt: KI kann Ehrenamtliche unterstützen. Dabei sind echte Menschen wichtig.
Die Stadt Weinheim und die Plattform „Zweiburgenhelden“ fördern gemeinsam das Ehrenamt. Sie bieten Veranstaltungen an, damit Vereine modern bleiben. Künstliche Intelligenz bedeutet, dass Computer Aufgaben übernehmen, die sonst Menschen machen. KI kann zum Beispiel Texte schreiben oder Termine planen. Ehrenamtliche können so entlastet werden. Es ist wichtig, die Technik richtig und rechtlich sicher zu nutzen. Ehrenamt bedeutet freiwilliges Engagement für die Gemeinschaft ohne Bezahlung.
Einordnung der Redaktion, keine Aussage der Quelle.