Das Wichtigste
- Der Gemeinderat soll über die Aufhebung einer Personalsperre im Bereich Senioren beraten.
- Die Verwaltung schlägt vor, 0,2 Stellen für Seniorenarbeit wieder zu besetzen.
- Das kostet die Stadt rund 15.300 Euro im Jahr.
- Die Seniorenarbeit hat sich verändert und braucht neue Unterstützung.
- Die Entscheidung fällt in der Sitzung am 23. Juli 2026.
Was passiert ist
In der Sitzung des Gemeinderats am 23. Juli 2026 soll über die Aufhebung einer Personalsperre im Bereich Seniorenarbeit gesprochen werden. Die Verwaltung schlägt vor, 0,2 Stellen, die bisher nicht neu besetzt werden durften, wieder freizugeben. Diese Stellen sind wichtig, weil sich die Arbeit für ältere Menschen in Weinstadt verändert hat.
Früher gab es Seniorenfeiern, heute liegt der Fokus auf neuen Angeboten und Vernetzung für Senioren. Die Kosten dafür liegen bei etwa 15.300 Euro pro Jahr. Der Gemeinderat muss noch entscheiden, ob er dem Vorschlag folgt. Das Ergebnis ist noch offen.
Kontext
Im Februar 2026 hatte der Gemeinderat beschlossen, Stellen bei freiwilligen Aufgaben wie der Seniorenarbeit nicht neu zu besetzen. Nun hat sich gezeigt, dass die Aufgaben in der Seniorenarbeit sich stark gewandelt haben. Statt Seniorenfeiern gibt es heute neue Angebote und Vernetzung. Deshalb schlägt die Verwaltung vor, die Sperre für 0,2 Stellen aufzuheben, um die Arbeit besser zu unterstützen.